Reisebericht von René Stock 

1. Tag:

Guten Morgen im Ländle, der Bus macht a Bändle, von Bregenz bis Bludenz verlassen wir unsere Heimat. In Tirol ist ein Jausenteller leiwand. Frühstück Frühstück ist vorbei, der Stau bricht uns nicht entzwei. Des Mittags in Salzburg angekommen wird Blutwurstgröstl eingenommen! Weiter weiter geht die Reise bis auf wundervolle Weise wir im Urlaub angekommen.

Beim ersten Halt in Slowenien gibt’s Souvenirs in ersten Mengen, ein Getränk noch dazu.

Dann geht’s zum Hotel sich frisch machen anschließend satt machen. Ab aufs Zimmer und zu schreiben und sich Wasser einverleiben. Gute Nacht! 

2. Tag:

Frühstück machen ist so gut. Am Riesenmarkt wirkst du interessiert. Ich gehe meine eigenen Wege. Die Rüschwerke sind bei mir im Blickfelde. Ansichtskarten jetzt zu schreiben. Jetzt dann ruhig zu bleiben. Ein bisschen schwimmen gehen, niemals auseinander gehen.

Abendessen bitte sehr! Und Schluss! 

3. Tag:

Nach dem Frühstück zu spazieren, Waldluft inhalieren. Danach zu wellnessen. Und die Zeit in den Sprudeln zu vergessen. Ich habe eine Doku gesehen, und am Abend ist es um einen Fisch geschehen. Meine Leibspeise, auf gewisse Weise. Und gute Nacht. 

4. Tag (Floßertag):

Frühstück. Frühstück bitte sehr, was will man mehr, was will man mehr.

Regen jagt heute durchs Land, es wäre doch hirnverbrannt, daheim zu bleiben ist verboten. Wir sind ja keine Despoten. Nach der Fahrt von zwei Stunden fahren wir die Fährenrunden. Auch gab es einen Wassertag ohne Zank. Es wird a Wein sein, und dazu Gerstensuppe. Und den Flößer unserer Supergruppe! Auf geht’s in die Wellness-Phase, manche haben eine rote Nase.

Ich ließ das Wellnessen aus und ruhte im Zimmer mich aus. Post abgeben. Und sich ins Gasthaus zu begeben. Unter anderem aß ich einen Lachs. Das ist sicher kein Quatsch! Und gute Nacht. 

5. Tag (Ljubljana Tag):

Ich leide keinen Topfen, ich aß am Morgen Topfen. Wir fuhren ins Städtchen Ljubljana! Aber nicht im Pyjama. Der Regen regnet. Ich bin mit neuen Schuhen gesegnet. Märkte, Geschäfte, Wirtshäuser. Wir sind die Stadtsäumer. Hin und her und her und hin. Des Mittags sind wir beim Italiener drin. Ich esse Pizza de Mare, das ist das Wahre. Nach Freiheit gabs zum Abend Kaninchen. Dann wieder gute Nacht! 

6. Tourentag der Möwen:

Zum Frühstück musst du Kefir haben. Um nachher in den Tag zu traben. Autobahn, Autobahn, so mancher ein Schläfchen machen kann. Und dann hast du das Meer gesehen. Und wir auf dem Kirchturm stehen. Essen einen Salat mit Garnelen. Und einen Wein trinken. Die Reise wird mit einem Eisbesuch gekrönt. Niemand ist verpönt.

Und nach Hause gekommen, wird ein Fisch genommen. Der Fisch dann in dem Weine schwimmt. Die Musik uns dann rhythmisch stimmt. Und der Nachtisch lacht dazu. Uh, uh, uh. Gute Nacht! 

7. Tag (Saunatag):

Nach dem königlichen Frühstück Sekt gefunden. Spazierengehen als Glück empfinden. Ich hab Saunatag. Juchee! Die Cola ist passee.

Auf auf zur Grillparty. Musik, Essen, Lagerfeuer, das ist uns ganz geheuer. Das ist wie ein Renalti. Nach Hause in die Nacht. Bye, bye, gute Nacht. 

8. Tag, die Heimat ruft!

Slowenien adé, Österreich juchee! Ich warte auf die Frühpensions-Nachricht. Die Urlaubszeit nicht so schnell erblickt. Wir werden uns ja wieder sehen.

Lass die Dinge jetzt geschehen. Schöne Zeit, bis dahin! 

Euer René!