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Rückblick auf die Spielereise 2017

Reisebericht von Anna Giselbrecht, Foto von Carmen Jones

Die heurige Spielereise führte die Möwen ins Tiroler Pitztal. Martin von Hehle-Reisen sammelte uns früh am Samstagmorgen ein, im Hotel Troschana in Flirsch bekamen wir dann bei einer Frühstückspause die Möglichkeit ganz aufzuwachen.

Nach einer guten halben Stunde Busfahrt kamen wir danach beim Gemeindehaus von Jerzens an, wo es eine Zirben-Ausstellung zu sehen gab. Irgendwie hatte diese den Großteil der Gruppe aber dann doch nicht so gefesselt, nach ein paar Minuten bewegten sich die meisten von uns schon wieder Richtung Bus.

Eine kurze Busfahrt später erreichten wir dann schon unser Hotel in Arzl – den gleichnamigen Arzlerhof. Wir standen vor einem riesigen und prächtigen Bau, der bestimmt für schneereiche Skisaisonen geplant wurde.

Nach Mittagessen und kurzer Pause wurde es dann um ca. 15 Uhr schon ernst: Die Mensch-ärgere-dich-nicht-Bretter waren von Moni und Robert fachgerecht auf den 7 Spieltischen aufgebaut worden, und die ersten Gruppen fanden sich schnell zusammen. In so mancher hitzigen Situation im Laufe des Nachmittags versuchten wir uns das Mantra „Mensch ärgere dich nicht“ vor Augen zu halten: Dem einen ging es zu schnell, dem anderen zu langsam – und trotzdem wars immer eine riesen Gaudi. Nachdem der letzte Würfel gerollt war, begann für Moni und Robert dann die Rechenarbeit, um den Sieger oder die Siegerin des Turniers zu ermitteln.

Nach dem Abendessen-Buffet gab es schließlich das Highlight der Spielreise – die Siegerehrung!

Moni präsentierte einen Tisch voll mit Geschenken, die die Firma Hehle-Reisen liebevoll für unser Turnier zusammengestellt hatte und verkündete, dass Karen beim Spielen die meisten Punkte gesammelt hatte. Unter dem Applaus der Gruppe konnte sie sich als erste ein Geschenk aussuchen.

Dann kam der Zweit-, Drittplatzierte usw., bis jeder sich was ausgesucht hatte. Schließlich ließen wir den Abend noch gemütlich im Café ausklingen, wo uns ein Ziehharmonikaspieler mit Instrument und Gesang unterhielt. Dieser sowie eine nette Kellnerin des Hotels animierten den ein oder anderen damit zu einem Tänzchen.

Am nächsten Morgen brachen wir direkt nach dem Frühstück auf in Richtung Mittenwald in Deutschland, wo wir ein Geigenbaumuseum besuchten und eine sehr tolle Führung von einer Geigenbauerin bekamen. Nach dem Mittagessen machten wir uns dann langsam schon wieder Richtung Vorarlberg auf, wo Martin uns Stück für Stück wieder sicher zuhause ablieferte.

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