Badereise Cesenatico (13.07-20.07.20019)

Reisebericht von Chiara Lins

Nach einer langen Busreise wurden wir am Samstagabend auf der Dachterrasse des Biondi-Hotels mit wunderschönem Meerblick und einem leckeren Aperitiv vom Hoteldirekt begrüßt. Danach spazierten wir noch zum Meer, um das Wasser schon mal mit unseren Füßen zu testen.

Den Sonntag verbrachten wir mit Baden, wobei unsere Schlafmützen Immer wieder vom Ruf: „Coco bello, frutta  fresca!“ geweckt und schon die ersten Armbänder der Strandverkäufer ergattert wurden.

Abends verdauten wir das viele leckere Essen bei einem gemütlichen Spaziergang durch den Ort.

Der Montag kühlte uns mit etwas Regen ab. So verbrachten wir den Vormittag mit UNO, Skipo, Mensch ärgere dich nicht, Gummitwist uvm.., bevor wir mit dem Bus nach San Marino fuhren. Die meisten schlenderten durch die alten Gassen, kauften T-Shirts, Kappen oder andere Souvenirs. Ein paar wanderten bis zu den höchsten Türmen, von wo man einen atemberaubenden Ausblick genießen konnten. Dort entstand auch das Lied: „ Warum hast du den Boden geküsst?‘‘

Am Dienstagabend besuchten wir nach dem Schwimmen im Meer den Hafen von Cesenatico mit seinen malerischen Booten. Der Gala-Abend mit Musik und Torten fand am Mittwochabend statt, wo unsere Tanzmäuse kaum von der Tanzfläche zu bekommen waren.

Am Donnerstag waren wir wieder einmal besonders fleißig!  Bei Aerobic am Morgen und Zumba am Nachmittag fehlten wir natürlich nicht und Hans war wie jeden Tag ganz vorne bei den Animateuren dabei. Im Wasser schwammen wir mittlerweile wie das Sams im Glück, als Delfine oder  Haie. Es schafften nun sogar alle, den Kopf und die Füße aus dem Meer zu strecken. Das aufblasbare Krokodil „Susanne“ war allerdings immer noch störrisch und warf beinahe jeden ab. Einige vermuteten, dass es heimlich Schnaps trank?

Abends ließen wir unser Geld dann am Markt liegen. Zum Glück haben sich manche als Tragesel angeboten bei so vielen Shopping-Queens.

Am Freitag genossen wir unseren letzten Badetag und schwangen am Abend das Tanzbein beim Maeba-Beach, wo alle sichtlich viel Spaß hatten.

Am Samstag hieß es dann leider schon wieder „ Ciao bella  signora, uno momento !‘‘ und wir traten die Heimreise nach einer schönen Woche in „ Bella Italia‘‘ an.